PERSONENORIENTIERTE MALTHERAPIE

Bettina Egger und Urs Hartmann haben die Struktur der Personenorientierten Maltherapie ausgearbeitet und in die Praxis umgesetzt.

Im Rahmen dieser wird leuchtende Farbe mit den Händen auf Papier aufgetragen, ohne dass die Inhalte der Bilder auf psychologischer oder künstlerischer Ebene interpretiert werden. Die therapeutische Arbeit findet während des Malens im Dialog mit dem Bild statt. Ziel der Maltherapie ist, in nonverbalen Kontakt mit den eigenen Gefühlen und Bedürfnissen zu kommen. Während das Bild entsteht, gelangen wir zu neuen Erkenntnissen, Einsichten, Gefühlen, die eine neue Haltung dem Leben gegenüber bewirken. In der Personenorientierten Maltherapie lernen wir die eigene innere Wirklichkeit anzuerkennen, unsere Einzigartigkeit zu schätzen und unsere Frustrationstoleranz zu erhöhen.

Keine psychologischen Interpretationen: Wir interpretieren weder den Inhalt des Bildes noch die Farben noch die Position der Elemente.

Durch ganzheitliche Wahrnehmung kann ein neuer Blick auf eine scheinbar bekannte Sache entstehen, und nur dies kann unsere Sicht verändern und sie neu prägen. Wenn möglich wird mit der ungeübten Hand stehend am Bild gemalt. Der Kontakt zum Bild wird dadurch verstärkt und der Kopf minimal dazu geschaltet. Wenn wir unsere Gefühle kennen, können wir mit Ihnen umgehen und klarer Denken.

Es gibt beim Malen und dem Entstehenden Bild eine Dreiecksbeziehung. Es ist nicht nur der Klient und die Therapeutin im geschehen, sondern auch das Bild hat etwas zu sagen, wie es gerne gemalt werden möchte. Lassen sie sich Überraschen, es lohnt sich.  

Man braucht kein Maltalent, nur Freude an etwas Neuem.

 

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PERSONENORIENTIERTE  MALTHERAPIE

Wie der Malprozess Gedanken und Gefühle klären kann


von Bettina Egger und Urs Hartmann